Aus Ansehen und Hinsehen neue Einsichten gewinnen

Aus Ansehen und Hinsehen neue Einsichten gewinnen

Wer sich darauf einlässt, wird feststellen dass so manche Ansicht ihr schönes Aussehen einbüßte, wenn es der Menschheit auf Tatsachen ankäme.

Doch will sie die nicht eher unterdrücken?
Denn der Glauben an Vorteile gestaltet sich ja schon sehr vorteilhaft!
Zumal der Vorteil erst verdient werden soll. Auch scheinen die Vorteile oft wertvoller als Gerechtigkeit zu sein.
Denn die wird es nach dem Tod zu Hauf geben, wie zu hören ist.
Obendrein kostet es sogar Geld um Recht zu bekommen!
Was allerdings kein Wunder ist, denn die Wahrheit ist ja längst ausgelagert worden. Zugunsten der so beliebt gewordenen Vorteile.
Und den damit verbundenen Annehmlichkeiten.

Was diese so begehrten Vorteile KOSTEN, braucht keiner zu erfahren!
Es würde ja nur die Leute erschrecken!
Dazu gibt es wahrlich BESSERES!
Weshalb auch immer das BESTE der Menschen gewollt wird. Schauen Sie sich die Seite an muss ich arbeiten machen die nicht im arbeitsvertrag stehen.

Nur seltsam, dass das immer nur das Geld sein soll?
Weil selbst in den Kreisen, von welchen der Mensch etwas mehr erwarten würde, auch nichts anderes eine Rolle spielt, als nur Geld allein?
“Geld, und die Arbeitskraft der Massen, welche dieses Geld beschaffen.”
Das ist wohl seit jeher das Leitbild und die Triebkraft für alles was so täglich geschieht.

Weil erst der vollendete Zwiespalt die richtige, stabile, Unsicherheit schafft?
Selbst um den Preis der Gesundheit, und der Selbstachtung wie auch auf Kosten des Vertrauens der Menschen zu einander?
Weil erst das den allergrößten aller Vorteile erbringt? Der ja wirklich und tatsächlich das demokratischste Mittel bildet das sich ein Mensch vorstellen kann. Denn hier darf jeder teilnehmen um auch in diesen Genuss zu kommen.

Es liegt wirklich nur an Dir ob du dich für DEINEN Vorteil entscheidest. Welchen dann andere, nebst dir, zu bezahlen haben.
Doch was andere zu zahlen haben, interessierte bislang nicht einmal die Zahlenden selbst.
Was soll sich also ein auf seinen Vorteil Bedachter, darum zu kümmern brauchen?
Das wäre doch Idiotie pur, sagen Sie selbst.

Auch die Beschlüsse werden im Namen des Volkes gefasst.
Denn hier wenigstens herrscht Gewissheit , dass das sich alles gefallen lässt.
Weil das Volk blöd ist wird sogar angenommen, dass es nicht einmal bemerkt, dass ALLE Beschlüsse mit SEINEM Leben ebenfalls etwas zu tun haben.

Um selbst aus dem Schneider zu sein, wenn es gilt die Konsequenzen zu tragen ist ebenfalls ein wichtiger Grund Im Namen des Volkes zu entscheiden.
Das allerdings ist auch nur ein altes, abgekupfertes Rezept wie wir wissen.

Warum zu Schmittchen, statt direkt zu Schmitt?

Diese Seite ist auffällig, wie oft sie von freien Bürgern spricht. Es hört sich fast so an wie die netten Worte von der Nächstenliebe. Deren Beigeschmack schon so Mancher auskosten konnte, selbst wenn er sich sträubte. Dann erst recht, denn dieser ist ja die reine Menschenliebe viel zu heilig, als dass man sie profanieren könnte. Die körperliche, in der Ehe zwar zur Pflichtübung befohlen war, doch warum?

Weil sie Kinder, und Sünder zugleich produzierte?
Waren die Kinder ihr wichtig? Oder nur genügend Sünder? Oder gar nur die sündhaften Arbeitskräfte,welchen jeder Lohn recht ist, weil sie zumindest das wissen dürfen, dass sie mehr nicht wert sind? In Ihrer Sündhaftigkeit. Wozu noch die Schuld dazugerechnet wird die eigentlich schon längst getilgt sein sollte, will man der Kirche glauben.
Doch scheint diese der Urheber obiger Vorgehensweise zu sein.
Ja niemanden, der sich etwas zuschulden kommen lässt darauf ansprechen! Er könnte es tatsächlich unterlassen. Und dann?

Dann gingen auf einmal die ganzen schönen, und doch so nützlichen Göttlichen Prüfungen plötzlich verloren?
Und schlimmer noch!
Jeder wäre für SEINEN Mist zu Verantwortung zu ziehen. Was ihm ja erspart bleibt, hat er nur die richtige Einstellung, oder gar die Macht die göttliche(?) hinter sich. Die selbst den noch so Glaubenden manchesmal abgesprochen scheint. Oder eben dann nur den Prüfungen, den göttlichen unterliegen soll?
Weshalb sich jeder beizeiten schon schuldig und minderwertig fühlen soll. Zumindest dann, wenn er als Mensch auftreten möchte.
Weil er sich hierbei einer unerhörten, und für einen Christen, einer Gottes Lästernden Art bedient, indem er die Göttlichkeit eines Gottes-Sohnes NACHAHMT!
Was ja tatsächlich mehr als Übel ist.